Texte und Geschichten

Startseite

Wenn du das nächste Mal einen Apfel isst...
14.01.2020
Wenn du das nächste Mal einen Apfel isst,

trenn1
Eines Tages…
23.12.2019
Eines Tages…


...war ein alter Professor damit beauftragt worden, einer Gruppe von Geschäftsführern einen Ausbildungskurs in effizienter Zeitplanung zu geben. Er hatte nur eine Stunde zur Verführung, um seine Botschaft zu vermitteln.
Aufrecht vor dieser Elitetruppe, die bereit war, alles aufzuschreiben, was er sagt, schaute der Dozent einem nach dem anderen in die Augen, um schließlich anzukündigen: „Wir werden gemeinsam ein kleines Experiment machen.“

Der alte Professor stellte vorsichtig einen großen Glaskrug auf den Tisch und füllte ihn mit etwa einem Dutzend tennisballgroßer Steine, die er bedächtig in den Glaskrug setzte, bis der Krug voll und darin kein Platz mehr war. Da erhob der alte Professor den Kopf und fragte: „Ist der Krug voll?“ Alle antworteten „Ja!“ Er wartete und fragte nach: „Tatsächlich?“

Daraufhin bückte er sich, holte ein Gefäß mit Kieselsteinen hervor und füllte bedächtig den Glaskrug – rührte um – füllte nach – bis die Kieselsteine alle Lücken füllten.

Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist der Krug voll?“ Die Teilnehmer waren unruhig – einer antwortete „Wahrscheinlich nicht.“
„Gut“ antwortete der Professor. Er beugte sich nach unten und holte diesmal einen Eimer mit Sand. Bedächtig goss er den Sand in den Glaskrug, den er dabei etwas schüttelte, sodass der Sand die Räume zwischen den großen und den Kieselsteinen füllen konnte.
Noch einmal fragte der Professor: „Ist der Krug voll?“ Ohne zu zögern entgegneten alle „Nein!“, gerade so, als ob sie eine Fortsetzung erwarteten. So nahm der Professor eine Kanne mit Wasser und goss das Wasser in den Krug, bis er randvoll war. Nun erhob sich der Professor und fragte die Gruppe „Was will uns dieses Experiment sagen?“
Der mutigste unter den Zuhörern meinte in Anbetracht des Kursthemas: „Es zeigt uns, dass wir sogar dann, wann wir meinen, dass unser Kalender randvoll ist, noch weitere Termine vereinbaren und Dinge erledigen können, wenn wir es wirklich wollen“.

„Nein“, sagte der alte Professor – „Die große Wahrheit, die uns dieses Experiment zeigt, ist: Wenn wir nicht als Erstes die großen Steine in den Krug setzen, bringen wir die anderen Dinge nicht mehr hinein.“ Darauf erfolgte tiefes Schweigen,

„Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“ fragte der Professor. Gesundheit? Familie? Freunde? Die Verwirklichung Ihrer Träume? Tun, was Ihnen gefällt? Oder etwas ganz anderes?“
„Nehmen Sie daraus mit, dass es wichtig ist, zuerst die großen Steine im Leben zu platzieren. Wenn wir den Nebensächlichkeiten den Vorrang geben, also etwa Kies, Sand und Wasser, dann füllen wir unser Leben damit auf und es fehlt uns die Zeit um uns den wichtigen Aspekten unseres Lebens zu widmen.

Vergessen Sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

Verfasser unbekannt - gefunden in vielen Varianten, z. B. bei den „Netzfrauen“

trenn1
Es war einmal…
18.12.2015
…etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends.

trenn1
Die Klimanützlinge…(Klimanützlinge gesucht)
02.03.2015
Nützlinge sind bekanntlich Lebewesen, die sich im Garten und Park, auf dem Acker, im Wald und auf der Wiese nützlich machen.

trenn1
Märchen vom Auszug aller Ausländer
24.01.2015
- nach Helmut Wöllenstein -

trenn1
Das Gleichnis vom gekochten Frosch
26.11.2014
Setzt man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser,

trenn1
Redebeitrag von Ruiko Muto bei der Demonstration der 60.000 in Tokyo
07.10.2014
19. September 2011, Tokio, Japan, übersetzt von Michi Kitazawa-Enge

trenn1
Ich HABE genug
10.10.2013
Ich HABE genug.

trenn1
Vom Mann, der Bäume pflanzte
17.04.2012
Ein älterer Mann in Frankreich.

trenn1
Die Geschichte von den Schmunzelsteinchen
17.04.2012
In einem Dörflein lebten viele fröhliche Zwergenmenschen.

trenn1
Gott gib mir die Gelassenheit ...
25.05.2011
Gott gib mir die Gelassenheit die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

trenn1